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RETINOL: Hochwirksame Anti-Aging-Pflege

Donnerstag, September 26th, 2019

Wenn Sie bereits in die Welt der Hautpflege eingetaucht sind, haben Sie sicher schon von Retinol gehört. Retinol, oder auch Vitamin A, gehört zu den effektivsten Anti-Aging-Wirkstoffen. Die Wirksamkeit von Vitamin A ist wissenschaftlich beweisen und wurde bereits durch zahlreiche Forschungen bestätigt. Daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen Skincare LdeL Cosmetics mit der Marke RETINOL eine ganze Produktlinie rundum den hochwirksamen Wirkstoff kreiert hat. Erfahren Sie mehr darüber, wie RETINOL Ihnen zu einer jüngeren, strafferen und strahlenderen Haut verhilft!

A wie Anti-Aging

Vitamin A, auch als Retinol bekannt, verlangsamt den Alterungsprozess der Haut und ist daher ein beliebter Wirkstoff in Hautpflegeprodukten. Es befreit die Haut von abgestorbenen Hautzellen, erhöht den Collagen- und Elastinanteil, gleicht Hautunregelmäßigkeiten aus, verbessert die Hauttextur und vermindert feine Linien und Falten. Aber Retinol ist nicht gleich Retinol. Da pures Vitamin A sofort oxidieren und somit seine Wirkung verlieren würde, kommen in Kosmetikprodukten oftmals Retinol-Verbindungen, die eine höhere Stabilität dieses Wirkstoffs gewährleiten, zum Einsatz. Um die Wirksamkeit von Vitamin A zu maximieren verwendet RETINOL hocheffektives Retinylpalmitat. Diese Retinol-Verbindung ist selbst für sensible Haut geeignet und sorgt dafür, dass Alterungserscheinungen sichtbar reduziert werden. So erhalten Sie eine jüngere und frischer wirkende Haut ohne unerwünschte Nebenwirkungen und Irritationen.

Die Zusammenarbeit ausgewählter Wirkstoffe

Um das beste Resultat zu erzielen sollte Retinol stets mit anderen regenerierenden Wirkstoffen und Antioxidantien kombiniert werden. Deshalb verwendet RETINOL in den Formulierungen der Produkte weitere hautfreundliche Komponenten, welche die Wirkung von Vitamin A unterstützen:

Vitamin C

Vitamin C wird als Antioxidans eingesetzt und schützt die Hautzellen vor freien Radikalen. Es stimuliert es die Produktion von Collagen und hellt dunkle Pigmentflecken auf. Darüber hinaus wirkt Vitamin C Alterungserscheinungen entgegen, welche durch UVA- und UVB-Strahlen hervorgerufen werden.

Vitamin E Tocopherole

Vitamin E schützt die Zellen vor den schädigenden Effekten freier Radikale und UV-Strahlung. Es wirkt Feuchtigkeitsverlust entgegen und hilft der Haut, den Feuchtigkeitshaushalt in Balance zu halten. Zudem sorgt Vitamin E für ein gesundes und zartes Hautbild.

Breitband-Spektrum-Sonnenschutz

Um langfristige Hautschäden durch Sonnenstrahlung zu vermeiden ist ein sogenannter Breitband-Spektrum-Sonnenschutz von Nöten, denn nur dieser schützt die Haut vor sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen. Der von RETINOL verwendete Sonnenschutz wirkt nicht nur wie ein Schutzschild gegen Sonnenstrahlung, sondern beugt auch Hyperpigmentation und Melasma vor. Darüber hinaus stärkt er die Collagen- und Elastinfasern der Haut, wodurch diese länger straff und elastisch bleibt.

Melavoid™

Der speziell entwickelte Komplex Melavoid™ wirkt Hyperpigmentation entgegen. Durch den aufhellenden Effekt werden Unregelmäßigkeiten der Haut ausgeglichen und Sie erhalten einen ebenmäßigen Teint.

Was sind die Ursachen von Gicht?

Dienstag, Juli 31st, 2018

Primäre Gicht

Im Volksmund zählt Gicht ursache zu den Wohlstandskrankheiten. Dies liegt vor allem darin begründet, dass Gicht durch Übergewicht, durch mangelhafte Ernährung und fehlende Bewegung begünstigt wird.Gicht zählt jedoch zu den Stoffwechselerkrankungen und stellt einen angeborenen Defekt dar. Sie entsteht durch eine vermehrte Ansammlung von Harnsäure im Blut. Harnsäure kann nicht mehr ausgeschieden werden, Kristalle lagern sich in den einzelnen Gelenken an und im weiteren Verlauf kommt es zum ersten Gichtanfall.Während eines Schubs schwellen einzelne Gelenke, haüfig jedoch das Gelenk des großen Zehs, an, werden rot und schmerzen.Oft sind vor allem Männer zwischen 40 und 60 Jahren betroffen. Bei Frauen begünstigen die Wechseljahre einen ersten Schub.Dass die Krankheit hauptsächlich in vornehmlich reichen Ländern auftaucht, hat mit dem Ernährungsstandard zu tun. Fleisch und Alkohol lösen Gichtanfälle aus.

Sekundäre Gicht

Aber auch Vorerkrankungen, die sich auf die Harnsäure auswirken, können zu einem Gichtanfall führen. Zu diesen Krankheiten zählen Diabetes, Nierenerkrankungen und vereinzelte Tumoren.Krankheiten, wie zum Beispiel Leukämie, oder Anämien haben zur Folge, dass sich vermehrt Putin im Blut befindet und nehmen daher indirekt auf die Harnsäure Einfluss.Und zu guter Letzt wirken Medikamente und Alkohol ebenfalls auf den Harnsäurespiegel und können einen Gichtanfall auslösen.